Sonnenkollektoren für Solaranlage kaufen

Die Energiewende hat nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ein Umdenken im Hinblick auf die Energieversorgung bewirkt. Erneuerbare Energie wie Wasserkraft, Wind-, Sonnen-, Bio- und Wellenenergie sind spätestens seit dem Atomausstieg Deutschlands 2002 auf dem Vormarsch und immer mehr deutsche Haushalte, aber auch öffentliche Einrichtungen investieren in eine Solaranlage zur Deckung des individuellen Energiebedarfs. Gerade die Sonnenergie birgt enormes Potential, denn die auf der Erdoberfläche auftreffenden Sonnenstrahlen erzeugen fünftausenmal soviel Energie, wie zur Deckung des Energiebedarfs der gesamten Menschheit nötig ist. Sonnenenergie kann mittels Solaranlagen auf zwei verschiedene Weisen genutzt werden. Zum einen Zur Wärmegewinnung (Solarthermie) und zum anderen zur Stromgewinnung (Photovoltaik). Die auf die Oberfläche einer Solaranlage auftreffende Sonnenenergie wird dabei in eine andere Energieform umgewandelt, wie etwa Wäre oder Strom.

 

Thermische Solaranlage kaufen

Thermische Solaranlage werden vor allem in privaten Haushalten immer häufiger genutzt, und zwar zur Warmwassergewinnung. Das Prinzip ist einfach: Die Oberfläche der sogenannen Solarkollektoren – flache Sonnenkollektoren oder Vakuumröhrenkollektoren – wird durch die Sonnenstrahlen erhitzt. Die durch Kollektoren strömende Flüssigkeit nimmt diese Wärme auf und leitet sie mittels einer Pumpe, eines Ventilators oder durch den natürlichen Aufstieg warmer Luft an ein Speichermedium im Inneren der Solaranlage weiter. In einem stetigen Kreislauf kühlt sich hier die Flüssigkeit ab, bevor sie wieder zur Aufnahme der wärmenden Sonnenstrahlen an die Oberfläche der Kollektoren weitergeleitet wird. Zwischen 50 und 60% des privaten Energiebedarfs eines Haushaltes kann in Mitteleuropa mithilfe einer thermischen Solaranlage gedeckt werden, was vor allem auf langfristige Sicht erhebliche Einsparungen bei den Ausgaben für die Energieproduktion bringt.

 

Photovoltaikanlagen

Im Gegensatz zu thermischen Solaranlagen wird eine Photovoltaikanlage nicht bei der Warmwassergewinnung, sondern zur Erzeugung elektrischen Stroms eingesetzt. Die zu Solarmodulen zusammengefassten Solarzellen wandeln dabei einen Teil der der Oberfläche der Solaranlage auftreffenden Sonnenstrahlen in elektrischen Strom um. Dieser Prozess erfolgt durch die Trennung und anschließende Parallelschaltung der auftreffenden Einstrahlung in positive und negative Ladungen. Der so erzeugte elektrische Strom, der in Solarbatterien gespeichert und so direkt für den Eigenbedarf genutzt werden kann, oder aber mittels eines Wechselrichters in das öffentliche Stromversorgungsnetz eingespeist werden kann. Um eine gleichmäßige Energieerzeugung durch Photovoltaikanlagen zu garantieren, sollte das Hausdach in einem Winkel von ca. 30°-55° nach Süden ausgerichtet werden angewinkelt sein. Ein entscheidender Vorteil von Photovoltaikanlagen bzw. Solaranlagen zur Stromerzeugung ist, dass in Deutschland für die Einspeisung des Stroms in das öffentliche Stromversorgungsnetzt eine Einspeisevergütung möglich ist, die das Beitreiben einer Solaranlage noch attraktiver macht.

 

Solarkollektoren für Solaranlage kaufen: Kosten und Preise

Für die Installation einer Solaranlage gibt es außerdem zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten wie speziell auf Solarkollektoren bzw. Solaranlagenausgerichtete Kredite. Aber auch staatliche Förderungen wie sie das BAFA bietet, erleichtern die Umsetzung des eigenen Solarprojektes heutzutage erheblich. Die Kosten einer Solaranlage sind in erster Linie abhängig von der Größe der Anlage, den benötigten Zusatzkompenenten wie etwa einem Wechselrichter bei Photovoltaikanlagen, dem Material der Sonnenkollektoren, aber auch dem Modell bzw. dem Hersteller und dem geplanten Standort der Solaranlage. Eine Kleinanlage kostet inklusive Anschaffung und Installation etwa 4.500 € pro kWp. Größere Anlagen hingegen weisen geringere Kosten von etwa 3.000 € pro kWp auf. Mit einem Photovoltaik-Kredit finanzierten Solaranlagen, die gleichtzeitig an der Einspeisevergütung teilnehmen können sich bei einer Haltbarkeit von 20-25 Jahren bereits innerhalb von 10-15 Jahren rentiert haben. Bei thermischen Solaranlagen schwanken die Preise stark in Abhängigkeit von der Funktion der jeweiligen Anlage. D.h. Solaranlagen zur Brauchwassererwämrung sind mit etwa 700€ pro m² normalerweise günstiger als heizungsunterstützende Solaranlagen, die in der Regel Gesamtkosten von 10.000 € veranschlagen lassen.

 

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